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Die Deutsche Sängerschaft ist die Fortsetzung des 5.7.1896 in Dreden auf Anregung des AGV-Wien (jetzt Ghibellinen) gegründeten Deutsch-Akademischen Sängerbundes (DASB), dem sich 21 Korporationen (darunter 6 österreichische) anschlossen, der aber wegen der Ungleichartigkeit seiner Glieder nicht von dauerndem Bestande war. 24.1.1898 trat der Rudelsburger Kartellverband (RKV, gegr. 18.5.1890) aus, um sich 5.12.1901 in Berlin mit dem 16.12.1900 gegründetem Meißener CC zu vereinigen zum Chargierten-Convent CC, Verband farbentragender akademischer Gesangsvereine, der sich, nachdem seine Korporationen 24.5.1905 den Artnamen Sängerschaft angenommen hatten, seit 1906 Weimarer CC nannte. Der wegen der Mensurfrage Pfingsten 1911 ausgetretene RKV vereinigte sich 30.7.1919 wieder mit dem zum Weimarer Verband Deutscher Sängerschaften, der seit Pfingsten 1922 seinen Namen änderte in Deutsche Sängerschaft. Die DS pflegt den deutschen Männergesang auf Universitäten, Technischen und Landwirtschaftlichen Hochschulen; seit 1920 gehören ihr auch die Sängerschaften in Österreich und der Tschechoslowakei an. Die DS ist vertreten in: |
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